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Layout:

So werden die Festplatten partitioniert. Dies kann natürlich nach belieben angepasst werden.

Partition 1 -> boot - Raid1 - ext2 - (Boot für Xen Server) Partition 2 -> swap - Raid5 - swap - (Swap für Xen Server) Partition 3 -> dom0 - Raid5 - xfs - (Xen Server Betriebssystem) Partition 4 -> domU - Raid5 - lvm - (Virtuelle Maschinen) Partitioning:

Wenn alle Festplatten (sda,sdb,sdc) erkannt wurden, kann man sich an die Partitionierung machen.

# fdisk /dev/sda Ersteinmal nur eine Festplatte. Die Einträge dieser, werden wir dann auf die anderen 2 Festplatten kopieren.

# fdisk -l /dev/sda Disk /dev/sda: 500.1 GB, 500107862016 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 60801 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Disk identifier: 0x00000000 Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 1 32 257008+ fd Linux raid autodetect /dev/sda2 33 276 1959930 fd Linux raid autodetect /dev/sda3 277 1128 6843690 fd Linux raid autodetect /dev/sda4 1129 60801 479323372+ fd Linux raid autodetect Zu beachten bleibt nur der Partitionstyp "Linux raid autodetect".

Nun werden diese Partitionseinstellungen auf die 2 weiteren Festplatten kopiert.

# sfdisk -d /dev/sda | sfdisk /dev/sdb
# sfdisk -d /dev/sda | sfdisk /dev/sdc
Raid:

Zum erstellen des neuen Raid-Systems, müssen die virtuellen Raid Devices erst erstellt werden.

# mknod /dev/md1 b 9 1 # mknod /dev/md2 b 9 2 # mknod /dev/md3 b 9 3 # mknod /dev/md4 b 9 4 Diesen Raid Devices ordnen wir nun die reellen Partitionen zu und erstellen den Raidverbund.

# mdadm --create /dev/md1 --level=1 --raid-devices=3 /dev/sda1 /dev/sdb1 /dev/sdc1 # mdadm --create /dev/md2 --level=5 --raid-devices=3 /dev/sda2 /dev/sdb2 /dev/sdc2 # mdadm --create /dev/md3 --level=5 --raid-devices=3 /dev/sda3 /dev/sdb3 /dev/sdc3 # mdadm --create /dev/md4 --level=5 --raid-devices=3 /dev/sda4 /dev/sdb4 /dev/sdc4 Dieser Vorgang kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Den Fortschritt kann man mit folgendem Befehl verfolgen:

# watch "cat /proc/mdstat" Sobald die Raidverbunde synchronisiert sind, werden die Daten in /etc/mdadm.conf mit folgendem Befehl festgehalten.

# mdadm --detail --scan >> /etc/mdadm.conf Filesystems:

Nachdem nun der Raidverbund erstellt wurde, wird es Zeit zum formatieren.

BOOT # mke2fs /dev/md1 SWAP # mkswap /dev/md2 # swapon /dev/md2 DOM0 # mkxfs /dev/md3 DOMU # /dev/md4 bleibt unverwendet bis zur Konfiguration des LVM Nach dem formatieren sind die Partitionen zur Installation bereit.