Xen - Virtualisierung
make.conf - Feburary 29th, 2008
Die Datei /etc/make.conf ist in Gentoo Systemen ausschlaggebend zur Anpassung des Systems an die eigenen Bedürfnisse. Daher kommt dieser Datei eine grosse Bedeutung zu.
Meine make.conf sieht so aus:
CFLAGS="-march=nocona -O2 -pipe"
CXXFLAGS="${CFLAGS}"
CHOST="x86_64-pc-linux-gnu"
GENTOO_MIRRORS="ftp://pandemonium.tiscali.de/pub/gentoo/ http://ftp-stud.fht-esslingen.de/pub/Mirrors/gentoo/"
SYNC="rsync://rsync.europe.gentoo.org/gentoo-portage"
PORTAGE_TMPFS="/dev/shm"
MAKEOPTS="-j5"
FEATURES="parallel-fetch sandbox userfetch userpriv usersandbox"
PORTAGE_ELOG_CLASSES="warn error log"
PORTAGE_ELOG_SYSTEM="save"
USE="-X -apache2 -bluetooth -cdr -cjk -cvs -dv -dvb -dvdr -emacs -gnome -gtk -imap -java -kde -lirc -mono -mozilla -pda -png -gif -php -qt3 -qt4 -samba -tcl -tk -wifi -wxwindows"
USE="${USE} acpi alsa bash-completion python syslog snmp xml ipv6"
USE="${USE} mmx sse sse2 ssse3"
USE="${USE} hvm"
USE="${USE} smp"
USE="${USE} custom-cflags"
Diese Einstellungen sind an meine Hardware und meine Softwarewünsche angepasst. Wichtig ist hier die 64bit Konfiguration unter CHOST und unter CFLAGS (nocona ist die richtige Wahl für Intel Core 2 Quad). Dann natürlich unter den USE Flags zur Unterstützung in Xen für hvm und smp (Multicore-Systeme).